Während die aktuelle Runde noch in vollem Gang ist, laufen im Hintergrund bereits die Planungen für die kommende Spielzeit beim MTV Altlandsberg auf Hochtouren. Mit der anstehenden Ligareform im deutschen Handball kommen auf uns wie alle anderen Klubs auch große Herausforderungen zu, erläutert Abteilungsleiter Andre Witkowski. Das Ziel der Frauenmannschaft, der Aufstieg in die zweite Bundesliga, ist derzeit greifbar nah. Nun muss auch im Umfeld ein Kraftakt vollbracht werden.
Sollten wir aufsteigen, wird im kommenden Jahr nur Rang sechs für den sicheren Klassenerhalt reichen, das ist natürlich eine enorme Vorgabe, sagt Trainer Matthias Kornes. Um Mannschaft und Abteilung für die kommenden Aufgaben zu rüsten, hat der MTV gemeinsam mit Hauptsponsor Klaus-Dieter Tschäpe (RUWE-GmbH) und dem 1.Vorsitzenden des MTV, Klaus-Jürgen Jahn, einen Wirtschaftsbeirat geschaffen. Dieser soll in Zukunft die Ressourcen der Partner des MTV noch besser bündeln.
Es geht darum, Ansprechpartner für strukturelle und organisatorische Belange zu sein, erläutert Klaus-Dieter Tschäpe Sinn und Zweck des neuen Gremiums. Eine der ersten Amtshandlungen des Unternehmers und Vorsitzenden des Wirtschaftsbeirates, der regelmäßiger Gast bei den Spielen in der Erlengrundhalle ist, wird ein Treffen der Partner und Sponsoren des MTV sein, auf dem die gemeinsame Strategie für das kommende Spieljahr abgesprochen werden soll. Wir wollen unseren Partnern eine Plattform geben, mit der sie sich noch mehr in den Verein einbringen können, sagt Andre Witkowski, wir sind froh, dass unsere Partner sich hierbei engagieren...
Unternehmen schaffen neue Arbeitsplätze – auch in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise. Der Deutsche Arbeitsplatzinvestor-Preis würdigt die Unternehmen, die im vergangenen Jahr mit der Neueinstellung von Beschäftigten positive Zeichen gesetzt haben. Zum elften Mal haben der Wirtschaftsclub Rhein-Main und die Bundesagentur für Arbeit die in dieser Hinsicht bundesweit erfolgreichsten Unternehmen ausgezeichnet.
Vor über 400 geladenen Gästen haben heute Jürgen Banzer, Hessischer Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit, Wolfgang Forell, Leiter der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit und der Präsident des Wirtschaftsclubs Rhein-Main Dr. Ernst Gloede, die Preise verliehen.
Der Arbeitsplatzinvestor-Preis wird in vier Kategorien vergeben.
Die Ruwe GmbH Berlin hat die Anzahl ihrer Arbeitsplätze innerhalb eines Jahres um über 63,2 Prozent gesteigert. Das Reinigungsunternehmen erhielt hierfür den Preis in der Kategorie „Arbeitsplätze prozentual“. In der über 40jährigen Unternehmensgeschichte hat die Ruwe GmbH nicht nur ihr Leistungsspektrum, sondern auch das regionale Einsatzgebiet in Berlin und Brandenburg erweitert. Zur Zeit verfügt das Unternehmen über 260 Vollzeitmitarbeiter und über 500 Teilzeit- und Saisonmitarbeiter sowie über einen Fuhrpark von über 600 Fahrzeugen.
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Unter diesem Motto wird bei der Ruwe GmbH die GPS gestützte Mobile Lösung Tracking Suite [mobile] der Firma Dacher Systems GmbH für die Wintersaison 2008/2009 implementiert.
Maximale Kommunikation – minimaler Aufwand
Das Dilemma: Immer komplexer werdenden logistischen Anforderungen auf Dienstleisterseite stehen steigende Serviceansprüche auf Kundenseite gegenüber. Und das bei steigendem Kostendruck. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit eines Serviceunternehmens sind für eine dauerhafte Kundenbindung und –zufriedenheit unerlässlich. Dabei wird auf Grund des wachsenden Verkehrsaufkommens insbesondere in Städten und Ballungsräumen die Einhaltung von Fahrzeiten und Touren immer schwieriger. Oft mit dem Ergebnis, dass ein bestehender Fuhrpark samt Personal nicht optimal ausgelastet werden kann, weil zu viele Löcher zu stopfen sind, oder aber er ist überlastet und kann seinen Aufgaben nicht nachkommen. Eine schlüssige und wegweisende Lösung für diese Anforderungen bietet ein speziell für den Winterdienst entwickeltes Kommunkations- und Verwaltungssystem aus dem Hause Dacher Systems GmbH. Tracking Suite heißt die Zauberformel, mit der sich Planerfassung –verwaltung und –überwachung mittels Handy organisieren lassen. Was sich kompliziert anhört, ist im Prinzip denkbar einfach: Alle relevanten Informationen über Fahrplan und Einsatzplan werden im Kundenseitigen Control Center zentral verwaltet. Alles weitere erfolgt über die Kommunikation mittels GPS mit den Mobiltelefonen der Fahrer. In der Praxis sieht das folgendermaßen aus:
Bei Diensteintritt wird von Tracking Suite [mobile] automatisch die aktuelle Tour vom Server runtergeladen und auf dem jeweiligen Mobiltelefon hinterlegt. Im weiteren Verlauf werden sämtliche Fahrdaten offline im Mobiltelefon gespeichert und in einem frei definierbaren Zeitintervall per GPRS an die Zentrale übermittelt.
Sobald es zu Abweichungen vom Routen- oder Fahrplan kommt (z.B.: Verspätungen), werden diese automatisch an die Disposition weitergeleitet. Auf diese Weise können Ausfallzeiten, Fahrplanänderungen oder Tourabweichungen schnell und zuverlässig disponiert werden.
Die Vorteile für Fahrer und Dienstüberwachung liegen klar auf der Hand: Jedem Fahrer steht jederzeit eine Gesamtübersicht seines Dienstplans zur Verfügung – wo beginnt sein Dienst, für welche Fahrten und mit welchen Fahrzeugen ist er eingeplant. Dabei ermöglicht Tracking Suite [mobile] eine Darstellung des Streckenverlaufs oder eines Teilabschnitts bis hin zur Tagesroute, außerdem eine transparente und einfache Anzeige der Haltepunkte. Der Nutzen für den Unternehmer ist ebenfalls vielfältig: Zunächst einmal werden durch die effizientere Auslastung des Fuhrparks Kosten eingespart, und das weder zu Lasten der Mitarbeiter noch der Kunden. Die Mitarbeiter werden optimaler koordiniert und sinnvoller eingesetzt. Die Kunden werden besser betreut, da Reklamationen zeitnah erledigt werden können. Sämtliche im Control Center zusammen laufende Daten können für eine Vielzahl an Auswertungen herangezogen werden.
Weitere technische Informationen finden sie unter www.trackingsuite.com oder direkt bei der Dacher Systems GmbH www.dacher-systems.de eMail: td@dacher-systems.de, Tel.: +49(0) 30 39 800 91-15
Steine, wenn nicht gerade Edelsteine, sind an sich nichts Besonderes. Mit Steinen lassen sich allerdings Bauwerke und insbesondere auch Mauern errichten.
Der 9. November ist in Deutschland ein historisches Datum und jeder verbindet damit die friedliche Revolution und als Höhepunkt die Öffnung einer solchen Mauer. Symbolisch für den 9. November 1989, den Tag des Mauerfalls, wurde eine Aktion ins Leben gerufen, der sich die RUWE GmbH gemeinsam mit der gelben Villa in Berlin-Kreuzberg (Kreativ- und Bildungszentrum für Kinder und Jugendliche) angeschlossen hat.
Und wieder steht ein Stein dabei im Mittelpunkt. Er ist 2,50 Meter hoch, 1 Meter breit und 40 Zentimeter dick, lässt sich aber trotzdem leicht transportieren. Es geht um ein Symbol, das, auffällig gestaltet, an das historische Datum erinnern soll. Unter der Anleitung von Katja Steinhoff haben Kinder aus dem Kreativ- und Bildungszentrum diesen, ihren Stein mit der Nummer 634 gestaltet. Zu sehen sind Kinder, die versuchen mit Neugier ein Hindernis zu überwinden. Eines der Kinder fotografiert und will damit festhalten, was den anderen durch das Hindernis noch verborgen bleibt. Die Kinder sind in verschiedenen Farben dargestellt, was auf der einen Seite ihre unterschiedliche Herkunft darstellen soll. Auf der anderen Seite gehen die Farben ineinander über und zeigen, dass vor allem Kinder sich integrieren können. Das Miteinander der Farben zeigt aber auch, dass sie gemeinsam Hindernisse überwinden können.
Alle offenen Fragen werden mit der Rückseite des Steins beantwortet. Hier ist wieder ein Kind zu sehen, das mit offenen Armen das Logo der gelben Villa trägt und dabei in die Weite eines Sternenhimmels zeigt.
„Wir von der RUWE GmbH unterstützen seit vielen Jahren die Arbeit in der gelben Villa und sind auch von diesem Projekt begeistert. Wir werden am 9. November zum „Fest der Freiheit“, wenn der Stein dann neben weiteren 1000 als Dominoeffekt den Einsturz der Mauer symbolisieren wird, mit dabei sein“, sagte Geschäftsführer Klaus-Dieter Tschäpe bei der ersten Präsentation.
Die gelbe Villa – das Berliner Projekt der Hamburger Stiftung Jovita – ist ein in vielerlei Hinsicht besonderes Haus. Mit einer wechselvollen Vergangenheit und einem eigenwilligen Äußeren überragt das Gebäude in der Kreuzberger Wilhelmshöhe die umliegenden Häuser direkt am Viktoriapark. 14 Jahre lang stand das Haus leer. Umgebaut von der Berliner Architektin Anne Lampen steht es seit März 2004 komplett eingerichtet als kreatives Bildungszentrum Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 16 Jahren offen. Die gelbe Villa ist barrierefrei und alle Räume sind somit auch für behinderte Menschen nutzbar.
Die RUWE GmbH fördert ein junges Fahrradtalent. Der junge Nachwuchsfahrer Silvio Herklotz nahm schon an mehreren Tournieren und Meisterschaften teil. Silvio Herklotz hat sich durch viele Siege und Platzierungen bereits einen respektierten Namen unter den Nachwuchsfahrern in der U13, U 15 und U 17 Fahrern gemacht.
Seit er mit acht Jahren angefangen hat Rad zu fahren, ist er begeistert von diesem Sport. Sein Vater unterstützte diesen Elan.
Der heute 15 jährige Fahrer verzeichnete seit dem Jahr 2006 bis heute insgesamt 64 Siege und 72 Platzierungen.
Klaus-Dieter Tschäpe, Geschäftsführer der RUWE GmbH gratulierte dem jungen Nachwuchsfahrer für seine diesjährigen Siege und wünscht Ihm viel Glück für die nächsten Wettkämpfe.
Die RUWE GmbH ist der Sponsoren von Silvio Herklotz.
Herr Tschäpe, Sie haben sich zu einem zumindest ungewöhnlichen Zeitpunkt dazu entschlossen, Hauptsponsor der ersten Damenmannschaft zu werden, nämlich nach deren Abstieg aus der 2. Frauenhandball-Bundesliga.
Klaus Dieter Tschäpe (lacht): Auch RUWE ist auf dem Gipfel des Erfolgs zum MTV 1860 Altlandsberg gestoßen. Die Frauen waren in die 2. Bundesliga aufgestiegen, nur ein Jahr nachdem sie in die Regionalliga aufgestiegen waren. Das war ein bisschen so wie die Vorstellung, die 1899 Hoffenheim gerade in der Fußballbundesliga gibt – nur ohne die Millionen dahinter. Das Ziel Klassenerhalt 2. Liga ist leider haarscharf verfehlt worden. Für mich war das jedoch zu keinem Zeitpunkt ein Grund, dem MTV den Rücken zu kehren. Hier hat auch der Sponsor Verantwortung seinen Teil zur notwendigen Nachhaltigkeit beizutragen. Und wenn das so viel Vergnügen bereitet wie beim MTV, umso besser.
Sie haben soeben erklärt, Ihr Engagement für das kommende Jahr zu verlängern und sogar auszubauen. Was hat Sie zu diesem Schritt bewogen?
Klaus Dieter Tschäpe: Ich definiere Erfolg langfristiger. Was die Verantwortlichen des MTV hier in Altlandsberg geschafft haben, verdient großen Respekt. Damit meine ich nicht nur die Erfolge der 1. Damenmannschaft – auch in die Regionalliga, immerhin die dritthöchste Spielklasse in Deutschland, muss man erst einmal kommen. Ich meine auch die hervorragende und in ihrer Bedeutung über den Handball hinaus nicht zu unterschätzende Jugendarbeit, das professionelle Umfeld hinter den Kulissen, den langen Atem, den die Abteilungsleitung, allen voran André Witkowski, an den Tag legt und nicht zuletzt die Zielgerichtetheit, mit der gearbeitet wird. All das sind Punkte, die auch für die RUWE GmbH maßgeblich sind und die den MTV zu einem maßgeschneiderten, natürlichen Partner für RUWE machen.
Sie sind aber nicht nur der Hauptsponsor der 1. Damenmannschaft, bei den Heimspielen sieht man Sie auch immer wieder als begeisterten Fan am Spielfeldrand.
Klaus Dieter Tschäpe: Natürlich. Wann immer es mir meine knappe Zeit erlaubt, lasse ich es mir nicht nehmen, die unbeschreibliche Heimspielatmosphäre in der Erlengrundhalle zu genießen. Es ist ja kein Zufall, dass die mitreißende Stimmung nicht zuletzt von den Gastmannschaften immer wieder gelobt wird. So etwas scheint nicht allgemein üblich zu sein. Und außerdem zeigen die Damen immer wieder auch großen Handballsport, der an Spannung und Dramatik nichts zu wünschen übrig lässt. Wer sich das entgehen lässt, ist selbst schuld. RUWE steht für harte Arbeit, Teamwork und Zuverlässigkeit – Aspekte, ohne die auch beim Handball nichts geht und die man Heimspiel für Heimspiel live erleben kann.
über einen Mangel an Arbeit wird sich RUWE in diesem kalten, eis- und schneereichen Winter wohl kaum beklagen können. Wie meistern Sie diese täglich neue Herausforderung?
Klaus Dieter Tschäpe: Das sind schon gewaltige logistische Leistungen. Wenn wir einen schneereichen Tag haben, dann haben wir rund 1000 Menschen im Einsatz und bewegen 600 Fahrzeuge.
Wie sehen die Zielvorstellungen der RUWE GmbH und Ihnen persönlich für den MTV aus?
Klaus Dieter Tschäpe: Das ist rasch auf den Punkt gebracht: Mannschaft und Team sportlich und personell weiterentwickeln, um so optimal wie möglich in die nächste Regionalligasaison starten zu können – die ja immerhin mit den Feierlichkeiten zum 150-jährigen Bestehen des MTV enden wird.
Kraft – Athletik – Dynamik – Eleganz – Fairness sind Charaktere, die für eine der schönsten Sportarten unserer Zeit stehen. Dazu passen Begeisterung sowie ein hohes Maß an Unterhaltung
Sehr geehrte Freunde des Handballsports und des MTV Altlandsberg,
die RUWE GmbH wird als Sponsor auch weiterhin die Entwicklung des MTV Altlandsberg zu einem der wichtigsten Vereine der Region unterstützen. Das Unternehmen RUWE kann sich sehr gut mit dem Handballsport in Altlandsberg identifizieren. Wir haben auch in der Bundesliga-Saison 2007/2008 schon gut zusammengearbeitet. Unser Engagement geht weiter, insbesondere weil ich weiß, dass hier in Altlandsberg eine sehr gute Nachwuchsarbeit vollbracht wird und weil am Ende der Saison die MTV-Frauen wieder ganz oben in der Tabelle stehen werden.
Endlich rollt der Ball wieder! Die RUWE GmbH ist erstmals in diesem Jahr gleichzeitig auch der Namensgeber für das traditionelle Handballturnier um den Erlengrundcup. Es ist mir eine ganz besondere Freude, den Fans damit eine hochklassige Sportveranstaltung präsentieren zu können, die Lust und Geschmack auf mehr machen wird.
Die RUWE GmbH kann sich mit den eingangs genannten Merkmalen sehr gut identifizieren. Das Unternehmen ist in vielen Teilen selbst durch diese markant und erfolgreich geworden. Somit ist eine schöne Symbiose von Wirtschaft sowie Sport, ganz speziell durch den Handballsport gelungen.
Auch bei uns im Unternehmen ist Teamgeist der Schlüssel für den Erfolg. Jeder muss sich auf jeden verlassen können. Teamarbeit ist inzwischen in allen Lebensbereichen wichtig geworden. Ob es nun die Vorbereitungen auf eine solche Veranstaltung oder auch das Tagesgeschäft eines Unternehmens betrifft. Insofern finden sich auch hier Parallelen wieder.
Der Erlengrundcup ist zu einem wichtigen Sportereignis im Handballkalender geworden. Die hochkarätige Teilnehmerliste unterstreicht den Anspruch des Turniers deutlich.
Als kompetenter Anbieter infrastruktureller Dienstleistungen übernehmen wir von der RUWE GmbH gern die Patenschaft und wünschen Ihnen als Turniergäste, Freunde des Sports und natürlich unseren Kunden einen unvergesslichen Tag in der Erlengrundhalle und unsrem „MTV – für immer“, eine überaus erfolgreiche Saison 2008/2009.
Also dann, freuen wir uns gemeinsam auf den ersten Anpfiff.
Die Stuhlreihen sind weggeräumt und die Sieger haben ihre Pokale sicher nach Hause gebracht. Was bleibt, sind die Erinnerungen an ein schönes Sportfest in Neuenhagen.
Auch die 4. RUWE Neuenhagen Open hatten wieder alles zu bieten, was zu einem wirklich anspruchsvollen Turnier gehört. Dazu zählten natürlich hochkarätiger Sport, strahlende Gewinner und tragische Verlierer. Zu den 4. Open gehörten gleichzeitig Wetterkapriolen, viele attraktive Showeinlagen, eine hohe Auszeichnung für den Gastgeber Neuenhagener Tennis Club (NTC 93), Einladungen für Schulklassen sowie Senioren des Ortes und eine tolle Party. Diese bot neben einer attraktiven Lasershow einen sehr stimmungsvollen Abend.
Der NTC feiert im Jahr 2008 sein 15-jähriges Bestehen und lieferte sich selbst mit diesem Tennisturnier, das gleichzeitig als Wertungsturnier für die Rangliste des Deutschen Tennisbundes zählt, den passenden Rahmen. Vereinschef Volkmar Schumann sagte dazu: „Ich möchte mich bei allen im Verein bedanken. Alle haben einen Anteil daran, dass unser NTC und auch der Name Neuenhagen wieder weit in die gesamte Republik getragen werden. An erster Stelle steht natürlich ein Dank an unseren Hauptsponsor – die RUWE GmbH und seinem Geschäftsführer Klaus Dieter Tschäpe “ Schumannn erinnert dabei an die Gründung des Vereins. „Damals saßen zehn Sportfreunde an einem Tisch, die noch nicht einmal Ahnung vom Tennis hatten. Heute sind wir Gastgeber für ein Ranglisten-Turnier und haben zahlreiche Spielerinnen und Spieler aus der Top 100 von Deutschland in Neuenhagen zu Gast.“
Doch was macht dieses Turnier wirklich zu einem so wichtigen und reizvollen Ereignis? Immerhin kamen die Teilnehmer aus der gesamten Republik? Julia Peatow beispielsweise sagte: „Ich fühle mich fast schon zu Hause hier in Neuenhagen.“ Die Wahlstedterin hatte sich im Halbfinale selbst eine kleines Geschenk gemacht, als sie mit Angelika Roesch (TC Augsburg Siebentisch) die Favoritin der Damenkonkurrenz aus dem Turnier warf. Roesch konnte sich mit der Turnierniederlage kaum abfindenden und haderte im Spiel mit sich selbst, mit dem Platz, dem Schläger ...
Im anderen Halbfinale standen sich Titelverteidigerin Sabine Klaschka, ebenfalls TC Augsburg Siebentsich, immerhin Nummer 18 der Deutschen Rangliste, und Lydia Steinbach (TC RW Wahlstedt), Nummer 23 der Rangliste, gegenüber. Es war eines der besten Spiele im Turnier. Klaschka, mit spielerischen Vorteilen, und die Norddeutsche, die ihr großes Kämpferherz bestätigte, trennten sich 7:5 und 7:5.
Deutlicher ging es bei den Herren zu. Christian Haupt, Nummer 60 der Rangliste, konnte in diesem, wie in seinen vorherigen Spielen auch schon, fast schon leicht und locker gewinnen und besiegte Florian Kunth mit 6:2 und 6:2.
Das zweite Halbfinale absolvierten der Österreicher Christian Magg (TC Blau-Weiß Berlin) und Matthias Kolbe (TC Logopak Hartenholm). Der Profi, der für den TC Blau-Weiß Berlin spielt, gewann mit 6:3 und 7:5.
Nach einer recht kurzen Nacht, denn die meisten Spieler feierten bei der Players-Party bis weit nach Mitternacht, begann der Turnier-Sonntag zunächst mit dem Finale der Damen. Sabine Klaschka gewann das Turnier in zwei Sätzen. Das Spiel der Damen war durch viele individuelle Fehler gekennzeichnet und vor allem die Norddeutsche hatte doch einige Probleme. Ihre Schwächen hatte sie vor allem beim Aufschlag. Klaschka bleibt damit in Neuenhagen weiter ungeschlagen.
Das Finale der Herren dauerte dann etwa 15 Minuten, bevor der große Regen kam. Das Spiel musste für zwei Stunden unterbrochen werden. Hauptschiedsrichter Michael Wiedeck machte sich die Entscheidung nicht leicht und verwiese auf die hohe Verletzungsgefahr für die Spieler. Und auch das gehört inzwischen zu den Neuenhagen Open - eine treue Fangemeinde. Sie beschwor regelrecht den Himmel, seine Pforten zu schließen und harrte gemeinsam am Centre-Court aus. Sie alle wurden schließlich mit einem großartigen Spiel der Finalisten belohnt, das der Österreicher mit einer Steigerung im dritten Satz (6:3, 1:6, 6:1) gewann.
Volkmar Schumann (Vorsitzender des Neuenhagener Tennis Club): „Nur langsam legt sich die Aufregung nach einem so großen und erneut erfolgreichen Turnier. Mir bleibt nur, Danke an alle zu sagen.“
Sabine Klaschka (Turniersiegerin bei den Damen): „Neuenhagen ist schon etwas ganz Besonderes. Ich hätte gleichzeitig in Pforzheim bei einem ebenfalls großen Turnier teilnehmen können. Es war eine gute Entscheidung, denn ich konnte meinen Titel verteidigen.“
Julia Peatow (Finalistin) Sie sagte nach ihrer Endspielniederlage: „Ich habe wohl gestern zu lange gefeiert“ und meinte damit die Players-Party.
Robert Bartko (Olympiasieger und Weltmeister im Radsport sowie Ehrengast): „Ich habe lange Zeit in Neuenhagen gewohnt und trainiert. Ich wusste gar nicht, dass es in Neuenhagen selbst einen solchen sportlichen Höhepunkt gibt.“
Rainer Tempelhahn (Platzwart und Mädchen für alles) Er sagte zum Endspiel der Herren: „Jetzt hat alles so wunderbar geklappt. Nur dieses Endspiel müssen wir unterbrechen.“
Michael Wiedeck (Turnierleiter) Er hatte die schwierige Aufgabe, zu entscheiden, ob das Herrenfinale durch den Regen nur unterbrochen oder endgültig in eine benachbarte Halle verlegt werden sollte: „Das Warten auf die Fortsetzung des Finalspiels hat sich gelohnt.“
Christian Magg (Sieger bei den Herren): „Jetzt muss ich wohl im nächsten Jahr wiederkommen, um meinen Titel auch zu verteidigen.“
Christian Haupt (Finalgegner): „Bis zum Finale schien alles so leicht. Ein gutes Turnier mit erstaunlich vielen Zuschauern.“
Wieder einmal konnte die RUWE GmbH auf einem der Berliner Top-Events seine Leistungskraft eindruckvoll unter Beweis stellen. Auf der ILA 2008 war das Unternehmen hinter den Kulissen tätig und sorgte mit seinen umfangreichen und präzisen Reinigungsarbeiten für einen reibungslosen Ablauf einer der wichtigsten der Leistungsschauen auf dem Gebiet der Hochtechtechnologiebranche.
Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung hat sich in diesem Jahr erneut als wahrer Publikumsmagnet präsentiert. Mit rund 241 000 Besuchern wurde das Rekordniveau der ILA2006 in etwa erreicht (250 000). Rund 120 000 Fachbesucher (2006: 115 000) informierten sich über die Angebote auf dem mit 250 000 Quadratmetern größten temporären Messegelände Deutschlands sowie bei den mehr als 100 Messe begleitenden Konferenzen über aktuelle Trends.
Mit der Rekordbeteiligung von 1127 Ausstellern aus 37 Ländern wurden an sechs Tagen Produkte, Systeme und Verfahren aus allen Bereichen der Aerospace-Industrie gezeigt. 331 Fluggeräte aller Größen und Kategorien wurden am Boden und in der Luft vorgestellt, darunter zahlreiche Premieren. Das International Suppliers Center (ISC) bot der Zulieferindustrie eine eigene Plattform. Im CareerCenter standen Berufschancen und -perspektiven im Mittelpunkt. Rund 4300 Medienvertreter aus 70 Ländern berichteten umfassend über die fachlichen und publikumswirksamen Schwerpunkte der ILA2008.
Wenn diese Zahlen an einem vorbeigleiten, kann die RUWE GmbH einen großen Anteil am Gelingen der Show für sich in Anspruch nehmen. Was wäre eine Leistungsschau von High-Tech-Produkten ohne die passende Sauberkeit?
Der Geschäftsführer der RUW GmbH, Klaus Dieter Tschäpe, sagte zur ILA2008: "Wir von der Firma RUWE GmbH haben erneut beweisen, dass wir auf dem Gebiet der professionellen Reinigung, auch unter schwierigen Bedingungen, ein verlässlicher Partner sind. Wir arbeiten im Hintergrund, dann, wenn, wie auf der ILA, der Ausstellungstag längst beendet ist. Erneut gilt der Grundsatz: "Wenn sie nichts gemerkt haben, sind wir zufrieden."
Es ist einfach gut und schön, dass es in unserer schnelllebigen, oberflächlichen und teilweise auch kalten Gesellschaft immer wieder Platz für menschliche Wärme gibt. Neben dem Tagesgeschäft bleibt gelegentlich Zeit für die Mitmenschen und dabei auch für die Schwächsten in der Kette der Gesellschaft - die Kinder. Das Unternehmen RUWE GmbH Berlin hat in einer ganz besonderen Art und Weise gezeigt, wie schnell und unbürokratisch Hilfe aussehen und wie viel Freude mit solch einer unkomplizierten Hilfeleistung gemacht werden kann.
Der Geschäftsführer der RUWE GmbH, Klaus Dieter Tschäpe, hat jüngst eine Kooperationsvereinbarung mit dem Kreativ- und Bildungszentrum "die gelbe Villa" unterschrieben und wird sich mit seinem Unternehmen in der Zukunft als fester Partner der Einrichtung für Kinder aus den Stadtbezirken Kreuzberg und Angrenzende einsetzen. "Diese Kooperation war schon lange geplant. Sie kommt nicht von ungefähr, denn die Arbeit, die hier geleistet wird, hat sich bis in unsere Zentrale herumgesprochen." Herr Tschäpe besuchte die Einrichtung und konnte sich dabei vom hohen Standard des Hauses einschließlich seiner pädagogischen Mitarbeiter überzeugen. Zahlreiche Werkstätten (Holz-, Töpfer-, Schneiderwerkstatt und zwei Kunstateliers), ein Snoezelraum, zwei PC-Räume, ein Internetcafé, ein Bandprobenraum sowie ein Sport- und Tanzraum bieten für die Kinder, die übrigens aus allen sozialen Schichten im Haus aufgenommen werden, attraktive Freizeitmöglichkeiten. Außer den beschriebenen Räumen und Bereichen verfügt "die gelbe Villa", in der Wilhelmshöhe 10, über einen Veranstaltungsraum mit moderner Präsentationstechnik (Musikanlage, Videobeamer, Overheadprojektor und Leinwand) sowie über zahlreiche weitere Räumlichkeiten, wie zum Beispiel einen Raum für kleine Lesungen oder die Theaterwerkstatt.
Schulen können ein Ganztagesangebot nur teilweise oder gar nicht anbieten. Hier haben die Kinder ausreichend Möglichkeiten, sich wirklich sinnvoll zu beschäftigen und bleiben dabei unter kompetenter Aufsicht. Zum Tagesangebot gehört natürlich auch eine Hausaufgabenbetreuung einschließlich einem Angebot für Schreib- und Lesehilfe. In Zusammenarbeit mit der Berliner Tafel e.V. gibt es hier sogar ein warmes Mittagessen für einen Euro.
"Wir freuen uns sehr, dass wir mit der RUWE GmbH einen weiteren Partner gefunden haben", erklärte Andrea Wellbrock-Thumeyer beim Rundgang durch das Haus. Sie hat die Geschäftsführung der "gelben Villa" übernommen.
"Die gelbe Villa" ist das Berliner Projekt der Hamburger Stiftung Jovita. Diese Stiftung wurde im Juni 2002 von Kunden des Bankhauses M. M. Warburg & CO in Hamburg gegründet. Ziel der Stiftung ist es, Kinder und Jugendliche - unabhängig vom kulturellen, religiösen oder sozialen Hintergrund ihres Elternhauses - kreativ zu fördern, ihre Talente und Interessen zu entwickeln und somit aktive Selbsterfahrung, Eigeninitiative und Motivation zu unterstützen. Jovita möchte auf diese Weise Zukunftsperspektiven für junge Menschen schaffen und gesellschaftliche Verantwortung praktisch umsetzen.
Herr Klaus Dieter Tschäpe ist als Geschäftsführer der Firma RUWE seit vielen Jahren bestrebt, aus dem ursprünglich hauptsächlich im Winterdienst tätigen Traditionsunternehmen, einen jahreszeitunabhängigen Dienstleister zu etablieren.
Klaus Dieter Tschäpe, Geschäftsführer der RUWE GmbH, konnte sich gemeinsam mit mehr als 300 Zuschauern in der Altlandsberger Erlengrundhalle über einen Sieg der 1. Damenmannschaft des MTV Altlandsberg freuen. Es gelang am 18. Spieltag in der 2. Handball-Bundesliga ein überraschender 28:27-Sieg über den TSV Harrislee.
"Das war wirklich heute nichts für schwache Nerven", kommentierte Klaus Dieter Tschäpe den Sieg der Frauen.
Die zwei Punkte waren für den weiteren Verbleib der Mannschaft in der 2. Handball-Bundesliga Nord mehr als wichtig. Tschäpe, wie auch die anderen Ehrengäste, hielt es insbesondere in der heiß umkämpften Schlussphase der Partie kaum noch auf den Sitzen. Kurz nach der Sirene brachen dann regelrecht alle Dämme. Der Jubel in der Halle war schier grenzenlos.
Erste Adresse für Tschäpe war der Trainer des MTV Altlandsberg Ferenc Remes. "Herzlichen Glückwunsch für ein tolles Spiel und eine großartige Mannschaftsleistung. Das ist Teamwork so, wie man es sich vorstellt", so die ersten Worte des RUWE-Chefs.
Auf der folgenden MTV-Siegesparty ließ es sich der Sponsor des Handballteams dann nicht nehmen, den Damen ausdrücklich zum Sieg zu gratulieren. Er bedankte sich bei allen für einen unvergesslichen Sportabend in Altlandsberg.
Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) trennen sich von ihrer hundertprozentigen Tochter Ruwe GmbH. Das Unternehmen mit 190 festen Mitarbeitern und bis zu 1000 Saisonkräften übernimmt gewerbliche Aufträge - von Hausreinigung bis Winterdienst. Der Verkauf soll bis Weihnachten im sogenannten Management-Buy-out (MBO) erfolgen, Käufer ist Klaus Dieter Tschäpe, seit März 2005 Geschäftsführer der Ruwe. "Mit dem Verkaufspreis sind wir sehr zufrieden", so BSR-Finanzvorstand Lothar Kramm, ohne Einzelheiten zu nennen.
Alternativ hatte der BSR-Vorstand auch einen Verkauf der Ruwe in einem Bieterverfahren erwogen. Dies hätte aber dazu geführt, dass auch private Konkurrenten der BSR Zugriff auf die Vertragsdaten der Ruwe bekommen hätten. Das MBO-Verfahren werde auch von den Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat mitgetragen, so Kramm. Der Verkauf erfolge vor dem Hintergrund eines immer schärferen Wettbewerbs in diesem personalkostenintensiven Bereich. Schon jetzt gebe es eine große Diskrepanz zwischen den Löhnen für Mitarbeiter der BSR und der Ruwe. "Das geht innerhalb eines Unternehmens auf Dauer nicht gut", sagte Kramm.
Die 1965 als Familienunternehmen gegründete Ruwe war erst 2000 von der BSR übernommen worden. Damals mit dem Ziel, sich neben der Erfüllung hoheitlicher Aufgaben wie dem Einsammeln des Hausmülls und der Reinigung öffentlicher Straßen zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen. Da damals etwa große Wohnungsgesellschaften zwecks Kostensenkung Hausreinigung und Winterdienst ausgliederten, erschien dies als zukunftsträchtiger Markt. Doch inzwischen drängen immer neue Anbieter auf dem Markt, die durch den Einsatz von Zeitarbeitern den Kostendruck verstärken.
Laut BSR beinhaltet der Kaufvertrag auch Klauseln zur sozialen Sicherung der Stammbelegschaft. So seien betriebsbedingte Kündigungen für die nächsten fünf Jahre ebenso ausgeschlossen wie ein Weiterverkauf der Firma. Trotz dieser sozialen Verpflichtungen sei die Firma wettbewerbsfähig, sagt Ruwe-Chef Tschäpe.
fü / © Berliner Morgenpost 2007
Neuenhagen (de) Die RUWE Neuenhagen Tennis Open haben für die Zuschauer alles geboten, was den Tennissport reizvoll macht: Spannung, Athletik, Technik. Neuenhagen und sein NTC haben wieder mehr als einen Hauch der ganz großen Tennisturniere der Welt vermittelt und das nicht nur mit den am Eingang der Anlage aufgestellten Hinweis: Paris 401, Melbourne 15870, London (Wimbledon) 905 und New York 6373 Kilometer. Den Neuenhagenern gelang auch mit diesem dritten nationalen Ranglistenturnier der große Wurf, und der heißt in der Tennissprache Grand Slam.
Zu den wichtigsten Tagen bei diesem Turnier gehörte wieder der Sonnabend, der Turnier-Tag, an dem die Viertelfinal- und Halbfinalspiele ausgetragen wurden.
Zu einer der interessantesten Partien wurde dabei das zweite Halbfinalspiel der Frauen zwischen der an Nummer Eins gesetzten Sabine Klaschka vom TC Augsburg Siebentisch und der Geheimfavoritin Julia Paetow vom TC RW Wahlstedt. Beide sind erfolgreiche Ranglistenspielerinnen, und so wird Klaschka derzeit in Deutschland an Nummer 17 und Paetow an Nummer 51 geführt.
Auszug aus der Märkischen Oderzeitung vom 16.07.2007 - kompletter Artikel in unserem Pressearchiv oder unter www.moz.de
Mit einer nicht erwartet großen Zuschauerresonanz eröffnete der MTV Altlandsberg seinen Trainingsauftakt in die 2.Bundesliga der Damen.
Die RUWE GmbH wird die neu aufgestiegene Mannschaft als Sponsor unterstützen. Wir wünschen den Handballerinnen vom MTV 1860 Altlandsberg eine erfolgreiche Spielsaison.
Die RUWE GmbH ist Hauptsponsor
Vom 12.- 15. Juli 2007 gibt es spannende Begegnungen auf höchstem Niveau. Das Tennis-Tunier findet auf dem Gelände des NTC 93 in der Hildesheimer Straße statt. Es wird in 3 Konkurrenzen gespielt: Damen, Herren und Mixed.
Insgesamt werden über 50 Spieler und Spielerinnen aus der deutschen Rangliste um Punkt- und Satzgewinne kämpfen. Neben den begehrten Pokalen ist das Turnier mit einem Gesamt-Preisgeld in Höhe von € 6.000 inkl. MwSt. + Teil-Hospitality ausgestattet.
Nach den Vorrundenspielen am 12. und 13. Juli werden am 14. Juli ab 10.00 Uhr die Halbfinals ausgetragen. Die Endspiele auf dem Centre Court beginnen am Sonntag, 15. Juli ab 12.00 Uhr. Der Eintritt ist an allen Spieltagen frei, Besucher sind herzlich willkommen.
Das Abend- und Rahmenprogramm garantiert jede Menge Spaß. Zur Players Party am Samstag wird BELMONDO live spielen und für beste Unterhaltung sorgen. Am Sonntag wird der mehrfache Europameister und vielfache DDR-Meister Thomas Emmrich in einem Showmatch aufschlagen. Für das leibliche Wohl in Form von Kuchen, Obst und erfrischenden Getränken ist gesorgt.
Lassen Sie sich dieses überregional herausragende Ereignis nicht entgehen und besuchen Sie uns zu den RUWE Neuenhagen Open 2007.
Start der Tour de Berlin/Brandenburg glich einem Volksfest
Altlandsberg (ioe) Der Tourismusverein Märkische S5-Region zeigt immer wieder, daß das Zusammenwachsen von Berlin und Brandenburg auch ohne große politische Statements auf den Weg gebracht werden kann. Jüngstes Beispiel: Es gelang zum zweiten Mal in Folge, die erste Etappe der Tour de Berlin/Brandenburg nach Altlandsberg zu holen. Insgesamt 156 U-23-Rennfahrer der Weltelite gingen an den Start und kämpften unter der Botschaft "Sport gegen Gewalt" um den POT Marketing Cup 2007. Hunderte Schaulustige säumten die Strecke oder belagerten den Markt, denn hier war Start und Ziel. Vorher gab es Gelegenheit, den prominenten Radsportler Jens Voigt während einer Autogrammstunde im alten Gutshaus zu erleben. Er kam gern der Bitte nach, den Startschuß für die Tour de Berlin/Brandenburg zu geben.
Die in Altlandsberg ausgetragene Etappe gilt unter den Profis wegen des schwierigen Kopfsteinspflasters als eine der anspruchsvollsten und härtesten Strecken. Am 25. Mai kam mit dem Unwetter eine weitere Herausforderung hinzu. Im Interesse der Sicherheit wurde das Rennen von der Leitung zwei Runden vor dem geplanten Ende abgebrochen. Es siegte Thomas Bertolni aus Italien vor Pilip Metzke (Continental Deutschland) und Gigs Brouwer aus Holland.
Solche und andere Events kommen nicht ohne Förderer aus, um die sich der Tourismusverein immer erfolgreicher bemüht. Im Februar 2007 schlossen die Bürgermeister der Berliner Stadtbezirke Marzahn/Hellersdorf und Lichtenberg mit dem Tourismusverein Kooperationsverträge für die Bereiche Tourismus und Wirtschaft. Zum Tourstart am 25. Mai folgte der Stadtbezirk Treptow/Köpenick. Nicht nur bei der Politik, sondern auch bei der Wirtschaft finden die Konzepte des Tourismusvereins zunehmend Zuspruch. Neben anderen namhaften Unternehmen wie E.ON edis AG, Sparkasse MOL, EWE AG, Wasserverband Strausberg-Erkner, Möbel Höffner, S-Bahn Berlin, RUWE, Scherz Dental Keramik gehören jetzt auch die Firmen Ford Dinnebier und Berliner Bürgerbräu zu den Unterstützern.
Quelle: BAB 22/07
MTV - Wirtschaftsbeirat gebildet
Während die aktuelle Runde noch in vollem Gang ist, laufen im Hintergrund bereits die Planungen für die kommende Spielzeit beim MTV Altlandsberg auf Hochtouren...mehr
Neue Arbeitsplätze trotz Krise
Bundesagentur für Arbeit und Wirtschaftsclub Rhein-Main verleihen 11. Deutschen Arbeitsplatzinvestor-Preis...mehr
Aktuelle Wetter- informationen für die Region Berlin / Brandenburg